Ein Fest für die ganze Familie auf
dem DGH-Platz in Bruchhausen
Im
Vordergrund stehen bei der Kinder und Jugendinitiative Bruchhausen natürlich
die Kinder, aber beim diesjährigen Sommerfest des Vereins kamen auch die
Erwachsenen nicht zu kurz. So konnten diese gemütlich bei einem großen Angebot
von Speisen und Getränken ihre Sprösslinge einfach mal beim Spiel beobachten.
Und den Kids wurde vom sommerlichen Apfelangeln und anderen betreuten Spielen
mit Preisvergaben, über den Flohmarkt bis hin zum tollen Toben in der Hüpfburg
einiges geboten. Das Kinderschminken der Tanzgruppe Lions und vom Reitverein
Bruchhausen angebotene Ponyreiten bot weitere Abwechslung. Auch das Tassen
bemalen und vor allem der große Ballonweitflugwettbewerb, an dem auch die
Erwachsenen ihre helle Freude hatten, fanden großen Anklang. So ließen die
Besucher des Festes gemeinsam um 18.00 Uhr die 1oo Ballons in den Himmel
aufsteigen und verfolgten aufgeregt die mit Karten versehenen bunten
Flugobjekte bis nur noch kleine Punkte am Himmel zu sehen waren. Wessen Ballon
am weitesten geflogen ist, wird von der KJIB in zwei Wochen ermittelt und dann
erhalten die Gewinner auch ihre Preise, nämlich Warengutscheine. Nicht
zuletzt auch durch das gute Wetter an diesem Tag, konnten sowohl die vielen
Kinder, als auch die zahlreichen erwachsenen Besucher ein rundum gelungenes
Sommerfest genießen.
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Geschrieben von Vera Brügger am Montag, 30. August 2010
KJIB Ausflug in den „Hochseilgarten querfeldein“ wird für 20
Kinder zum tollen Erlebnis
Bei der Abfahrt zum
Hochseilgartennach Düsseldorf um 7.20
Uhr sind wir, Kinder im Alter zwischen 6 und 16 Jahren und vier
Betreuer, noch
müde aber guter Stimmung. Wir erreichen unser Ziel, trotz kleiner
ungeplanter
Exkursion auf ein Firmengelände und einer mutigen Ente die unserem
Reisebus die
Straße einfach nicht freigeben will, um kurz vor neun. Eine der speziell
geschulten Trainer des „Hochseilgartens querfeldein“ erklärt uns
einleitend die
Sicherheitsvorschriften, den geplanten Tagesablauf und die Philosophie
die
hinter allem steht. Teamwork steht im Vordergrund. Das Vertrauen zur
Gruppe und
zum Partner, um eigene Grenzen auszuloten, zu erreichen und vielleicht
auch zu
überschreiten. Alles unter dem Motto: Alles kann, nichts muss!
Bereits
beim
Anlegen der Sicherheitsgeschirre wird deutlich, wie wichtig die
Zusammenarbeit
ist. Die Kinder helfen sich gegenseitig die Gurte und Riemen zu
befestigen und
stramm zu ziehen, alles unter der Kontrolle von Trainerin Elfi. Die Kids
sehen
mit den Sicherheitsgeschirren und Helmen wie kleine Kletterprofis aus.
Die
Gesichter strahlen. In zwei Gruppen eingeteilt stellen sie sich den
Herausforderungen der Riesenleiter, einer Riesenschaukel sowie der
Fliegenden
Stufen und den Team Balken. Die unsere Gruppe zugeteilten Trainer, Elfi,
Julia
und Boris erklären wie die Gruppe den Einzelnen sichert und was die
Zusammenarbeit und die Ziele jedes Einzelnen bedeuten. An der
Riesenleiter gilt
es für die Kinder über eine Art „riesige Strickleiter“ in eine Höhe von
8,50 m
zu gelangen. Dabei werden die anfänglichen Abstände der „Sprossen“von ca. 1 m immer größer und die jeweils zwei
Kletterer müssen sich gegenseitig mit Händen, Füßen und unter
Körpereinsatz
helfen, die Leiter zu erklimmen. Der Rest der Gruppe sichert sie durch
ein
Seilsystem. Auch hier gilt nur so hoch wie der Einzelne kommt und
möchte. Mit
der Unterstützung und Motivation von der Gruppe erreichen die Kinder
ihre
jeweiligen Ziele. Einige bis ganz oben, andere nicht ganz soweit, aber
alle
unter Beifall und Anerkennung der Gruppe.Hier gibt es weder Verlierer noch Angsthasen, jeder kann stolz
auf sich
sein. Die Großen helfen den Kleineren und umgekehrt, das stärkt den
Zusammenhalt sehr schnell.
Bei der Riesenschaukel wird jeweils einer vom
Rest
seiner Gruppe über ein gesichertes Seilsystem in eine Höhe von bis zu 11
Metern
gezogen und beginnt eine fantastische Schaukelpartie in luftiger Höhe
mit einer
Geschwindigkeit von bis zu 70 km/h, indem er selbst eine Reißleine
betätigt.
Die Höhe bestimmt auch hier jeder selber indem er seiner Gruppe zuruft,
wann
sie mit dem hochziehen aufhören sollen. Die Kids sind total begeistert
von
dieser Schaukel und es ist ihr absolutes Spaßhighlight an diesem Tag.
Auf den
„fliegenden Stufen“ überwinden die Teilnehmer fünf an Seilen befestigte,
stark
schwankende Bretter in 8m Höhe. Neben der Absicherung, hilft die Gruppe
von
unten die Bretter über Seile näher aneinander zu bringen und so dem
jeweils
Mutigen sein Ziel zu erreichen. Nur zu zweit und mit viel Vertrauen
können zwei
Balken beim „Team Balken“ überquert werden. Anfangs noch relativ nah
beieinander vergrößert sich der Abstand der etwa 10 m langen und 8m
hohen
Luftbrücke zum Ende hin immer mehr und erschwert dadurch die
Überquerung. Mit
jeweils einem Teilnehmer auf einem Balken stehend,kann
die Brücke nur einander zugewandt und
sich gegenseitigmit Armen und Händen
festhaltend und abstützend, Schritt für Schritt überwunden werden.
Allein der
Aufstieg an dem mit Metalltritten ausgestatteten dicken Balken bis in
diese
Höhe ist eine Herrausforderung.
Auf der
sicheren Erde sehen wir dort oben deutlich die Konzentration, den Mut
und die
Überwindung auf den Gesichtern der Kids die sich dieser Herausforderung
stellen. „Von oben wirkt die Höhe um ein vielfaches höher, als wenn man
von
unten zusieht“, erfahre ich von den Trainern und bin noch beeindruckter
vom Mut
und von den Leistungen der Kinder. Wieder auf sicherem Boden sieht man
auch den
Stolz auf das Geleistete, den die Kletterer vollkommen zu Recht haben.
Nach der
Mittagspause, geht es zur zweistündigen Kanufahrt auf dem Unterbacher
See. In
vier Kanus, zuvor alle mit Schwimmwesten ausgestattet, lernen wir unter
Anleitung von Trainer Stefan das Kanufahren kennen. Egal ob Wendemanöver
oder
Schnelligkeit, auch hier stellen wir schnell fest, dass nur das
Miteinander uns
zum Ziel bringt. Bei strahlendem Sonnenschein erkunden wir den See,
sehen
kanadische Wildgänse und die heimische Stockente sowie einige andere
Vogelartenauf ihrer Brutinsel. Wir
geniessen die wunderschöne Natur und das Beisammensein. Ein gelungener
und
harmonischer Abschluss für unser Abenteuer, von dem wir alle, gute
Erfahrungen
und dieErinnerung an einen aufregenden
und erlebnisreichen Tag mit nach Bruchhausen zurücknehmen.
Vielen Dank an unsere Spomnsoren, denn dieser Ausflug konnte nur mit unseren Sponsoren Realisiert werden.
Wir starten um 7:30 Uhr in Bruchhausen an der
Kirche mit dem Bus nach
Düsseldorf. Rückankunft in Bruchhausen ca. 17:30 Uhr. Unser
Programm im Hochseilgarten querfeldein beginnt um 9 Uhr und endet um 16
Uhr.
Der Reguläre Preis inkl. Bustransfer liegt
bei 45 €, unsere Sponsoren haben es ermöglicht einen Preis von 25 € zu
realisieren..
Tope Rope Stationen: Riesenleiter: Der Aufstieg zur Plattform erfolgt über eine Riesenholzleiter. Mit (Jacobs Ladder) einem Partner zusammen gilt es wachsende Stufenabstände zu bezwingen.Das Team am Boden übernimmt hierbei die Sicherung. Team Balken Zwei Teilnehmer stellen sich auf zwei in 8 m Höhe horizontal aufgehängte Baumstämme. Auf der Seite, an der die Teilnehmer die Übung beginnen, sind diese noch dicht beeinander. Zur zweiten Befestigung laufen diese aber weiter auseinander, bzw. haben mehr Bewegungs-Spielraum. Um das zweite Ende zu erreichen, müssen sich die Teilnehmer abstützen. Hier ist Teamfähigkeit und gute Körperspannung gefragt. Man wird hierbei von dem eigenen Team am Boden gesichert. Fliegende Stufen Zwischen zwei Masten sind rechteckige Bretter mittig von oben aufgehängt, was gleichzeitig als Halteseil für den Teilnehmer dient. Gut gesichert klettert man an einem Stamm empor auf 8 m Höhe. Unter dem Motto „ Einer für Alle, alle für Einen“ kann man es schaffen, vom Startmast zum Zielmast zu gelangen und dabei von einem Brett auf das nächste zu steigen. Vorraussetzung: Das eigene Team stabilisiert die Trittstufen. Am Zielpfahl angekommen, lässt das Team den Kletterer sanft zu Boden. Riesenschaukel
Nachdem der Teilnehmer an der Schaukel eingehängt ist, wird er von seinem Team am Boden über ein spezielles Umlenksystem nach oben (max. 11m) gezogen. Sobald die gewünschte Höhe erreicht ist, informiert er das Bodenteam mit einem lauten "Stopp"! Danach löst er selbst die Arretierung mit einem Spezialrelais. Daraufhin schwingt der Teilnehmer mit ca. 70 km/h hin und her.
Floßbau: (Kommunikation & Team-Wettbewerb) Bau eines Flosses aus Stämmen, Auftriebskörpern und Seilen. Anschliessende Test-Fahrt plus Wettfahrt auf dem Unterbacher See.
Geschrieben von Norbert Gundlach am Mittwoch, 31. März 2010
Am 4. Oktober 2009, 10.00 –
16.00 Uhr, im Winzerkeller von Bruchhausen nahmen insgesamt 11 Teilnehmer/innen
teil. Überraschenderweise kamen 8 Mädchen und 3 Jungen im Alter von 5 – 12
Jahren.
Zum Einstieg wurden alle Kinder in Zweier- und Dreier-Teams
eingeteilt und auf die Teamarbeit mit Spielregeln vorbereitet. Sodann wurden
den Kindern – entsprechend der ausgemessenen Körpergrößen das passende Material
für zwei Drachengrößen ausgeteilt.
Unter sachkundiger Anleitung führte Stefan Kupke die vier
Teams in kleinen handwerklichen Schritten zur Konstruktion von elf
Trapez-Drachen. Gemeinsam haben die Kinder die Drachenbau-Formel „Längsachse =
5/Querachse = 4“ auf die beiden Drachengrößen übertragen. Die älteren Kinder
halfen den jüngeren Kindern beim exakten Ausmessen der Rundhölzer und beim
rechtwinkeligen Befestigen der Drachenkreuze. Im Nu verwandelte sich der
Winzerkeller in eine „Kids-Werkstatt“, in der alle Kinder eifrig mit folgenden
weiteren handwerklichen Tätigkeiten beschäftigt waren: Einsägen von
Vertiefungen in die Rundhölzer, Anzeichnen und Ausschneiden von Drachenfolien,
Befestigen der Drachenwaagschnur, Anknoten der Drachenschwänze und des
Drachennylons. Danach bemalte jedes Kind seinen Drachen mit künstlerischen
Motiven und Signaturen.
Zu guter Letzt gab es Probeflüge am nahegelegenen
Rübenacker, wobei einige Drachen wild abgestürzt sind oder sich in Bäume
verfangen haben. Nichtsdestotrotz hat jedes Kind seinen selbst-konstruierten
Drachen nach diesem lehrreichen und lebendigen Tag mit nach Hause genommen. Auf
diese Weise sind alle elf Kinder gut gerüstet für die kommende Drachenzeit im
November.
Geschrieben von NorbertG am Dienstag, 06. Oktober 2009
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